SOZIALWORT
Am ÖKUMENISCHEN SOZIALWORT der 14 christlichen Kirchen Österreichs wurde in verschiedenen Gremien bereits seit Jahren gearbeitet. Nun ist es in Buchform erschienen. (Erhältlich in der Buchhandlung Tyrolia, Stephansplatz, 1010 Wien)
EINIGE WICHTIGE AUSSAGEN ZU FOLGENDEN THEMEN:
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SOZIALSTAAT Was sagen die 14 christlichen Kirchen Österreichs in ihrem Ökumenischen Sozialwort dazu? "Die Kirchen treten ein für einen aktiven Sozialstaat, der unersetzlich ist um sozialen Risken, wie Verarmung und Ausgrenzung, entgegenzuwirken." Eine Aktion der Katholische Arbeitnehmer/innen Bewegung (KAB) zum Kennenlernen des ökumenischen Sozialwortes. |
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ARBEITSLOSIGKEIT Was sagen die 14 christlichen Kirchen Österreichs in ihrem Ökumenischen Sozialwort dazu? "Wenn 40- und 50Jährige keinen Arbeitsplatz bekommen, weil sie als zu alt eingestuft werden, während gefordert wird, alle sollten länger arbeiten, werden gesellschaftliche Widersprüche deutlich, die nicht einfach mit dem Verweis auf die Eigenverantwortung gelöst werden können." Eine Aktion der Katholische Arbeitnehmer/innen Bewegung (KAB) zum Kennenlernen des ökumenischen Sozialwortes. |
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GUTE ARBEIT Was sagen die 14 christlichen Kirchen Österreichs in ihrem Ökumenischen Sozialwort dazu? "Gute Arbeit gewährt ein angemessenes Einkommen, respektiert menschliche Fähigkeiten und die Menschenwürde, und bezieht sowohl das Produkt, wie die Belange der Umwelt, als Kriterien mit ein." Eine Aktion der Katholische Arbeitnehmer/innen Bewegung (KAB) zum Kennenlernen des ökumenischen Sozialwortes. |
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MENSCHENGERECHT WIRTSCHAFTEN Was sagen die 14 christlichen Kirchen Österreichs in ihrem Ökumenischen Sozialwort dazu? "Wirtschaft ist auf menschliches Leben ausgerichtet. Das bedeutet: Wirtschaft muss nicht nur sachgerecht, sondern auch menschen- und gesellschaftsgerecht sein und die Belange zukünftiger Generationen mit einbeziehen." Eine Aktion der Katholische Arbeitnehmer/innen Bewegung (KAB) zum Kennenlernen des ökumenischen Sozialwortes. |