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Herr Jesus Christus, ich opfere dir meinen Tag, meine Arbeit, meine Kämpfe, meine Freuden und meine Schwierigkeiten. Lass mich, wie auch meine Brüder und Schwestern in der Welt der Arbeit, denken wie du, arbeiten mit dir, leben in dir. Gib mir die Gnade, dich mit meinem ganzen Herzen zu lieben und dir mit allen meinen Kräften zu dienen. Dein Reich komme in die Familien, die Fabriken, die Werkstätten, die Büros, die Kasernen und in alle Stätten der Bildung und Freizeit. Gib, dass alle, die heute in Gefahr sind, in deiner Liebe bleiben und schenke den Verstorbenen deinen Frieden. Maria, Mutter der Kirche, bitte für uns. Amen. |
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Einer ist da, Einer ist da, Einer ist da, (Udo
Hahn; in: Ein Sonnenstrahl von Tag zu Tag, Verlag Herder, Freiburg
im Breisgau 2005) |
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umarmung gottes wenn ja (Almut Haneberg, in:
Jeden Augenblick segnen. Segensworte für jeden Tag des Jahres,
Verlag am Eschbach der Schwaben-verlag, 2005)
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KAB-GEBET, POLNISCH
KAB-GEBET, UNGARISCH
KAB-GEBET, SLOWAKISCH
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VERTRAUE GOTT
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Gottes Gegenwart
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Wir möchten damit einen
weiteren Beitag leisten, politisches Handeln und christliche Spiritualität
in einem engen Zusammenhang zu betrachten und zu erleben. |
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Herr, wir bitten dich für
alle arbeitenden Menschen |
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Gott, dir
ist es nicht egal,
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Ostermontag Am
gleichen Tag
Immer ist dieser dritte
Tag, Immer ist dieser dritte
Tag,
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Dann ist Ostern Wenn wir Gerechtigkeit
herausrufen Wenn wir Freiheit herausrufen
Wenn wir Frieden herausrufen
Wenn wir Versöhnung
herausrufen Wenn wir Geschwisterlichkeit
herausrufen Wenn wir Begegnung herausrufen
Wenn wir Hoffnung herausrufen
Wenn wie Vertrauen herausrufen Wenn wir Leben herausrufen So spricht Gott, der Auferstandene: Dann ist Ostern!
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Gott kommt Gott kommt Gott kommt -
ohne Glitzerkram und Musikkonserven. Gott kommt: als
Mensch, Geheiligt sind
wir Menschen, |
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AUS DER WEIHNACHTSANSPRACHE VON JOHANNES PAUL II DEZ. 1999 Jesus,
zu Betlehem in Armut geboren, Christus, der ewige Sohn, uns vom Vater geschenkt, er ist für uns und für alle die Tür! ![]() Die Tür zu unserem Heil, die Tür zum Leben und die Tür zum Frieden! Wir richten unseren Blick auf dich, Christus, du Tür zu unserem Heil, und bringen dir unseren Dank für das Gute, das in den vergangenen Jahren, Jahrhunderten und Jahrtausenden vollbracht wurde. Doch wir müssen auch bekennen: Bisweilen hat die Menschheit anderswo die Wahrheit gesucht, sie hat sich falsche Sicherheiten zurechtgezimmert und ist trügerischen Ideologien gefolgt. Mitunter hat der Mensch Brüdern und Schwestern wegen ihrer Rasse und ihres Glaubens Ehrfurcht und Zuwendung vorenthalten; Personen und Nationen hat er die Grundrechte versagt! Doch du bietest allen auch weiterhin den Glanz der Wahrheit an, die rettet. Wir schauen auf dich, Christus, du Tür zum Leben, und bringen dir unseren Dank für die Wunder, mit denen du jede Generation beschenkt hast. Diese Welt bringt gegenüber dem Leben mitunter weder Respekt noch Liebe auf. Du jedoch wirst nicht müde, das Leben zu lieben. Mehr noch: Im Geheimnis der Weihnacht kommst du, um Geist und Sinn zu erhellen. Gesetzgeber und Regierende, Männer und Frauen guten Willens sollen sich überall auf der Erde darum mühen, das menschliche Leben als wertvolle Gabe anzunehmen. Du kommst, um uns das Evangelium des Lebens zu schenken. Wir lenken unseren Blick auf dich, Christus, du Tür zum Frieden. Auf dem Weg durch die Zeit halten wir inne an den vielen Stätten, die von Schmerz und Krieg gezeichnet sind. Dort ruhen die Opfer gewaltsamer Konflikte und grausamer Vernichtung. Du, Fürst des Friedens, bittest uns, den unsinnigen Gebrauch der Waffen zu verbannen, auf Gewalt zu verzichten und dem Hass abzusagen. Einzelnen, Völkern und Kontinenten haben sie den Tod gebracht. "Ein Sohn ist uns geschenkt". Vater, du hast uns deinen Sohn geschenkt. Du schenkst ihn uns auch heute. Er ist für uns die Tür. Durch ihn treten wir in einen neuen Raum ein und erreichen die Fülle dessen, worauf das Heil, das du für alle bereitet hast, abzielt. Gerade deshalb hast du, Vater, uns deinen Sohn geschenkt: Der Mensch soll erfahren, was du ihm in der Ewigkeit bereiten willst, und er soll die Kraft bekommen, deinen geheimnisvollen Plan der Liebe zu verwirklichen. Christus, du bist das Licht und die Hoffnung jener, die dich suchen, auch wenn sie dich nicht kennen, und aller, die dich schon kennen und dich immer mehr suchen.
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WIEDER GEHT ES AUF WEIHNACHTEN ZU, AUF DAS FEST DER MENSCHWERDUNG: Es gibt Leid und es gibt Freude zu Weihnachten. Es gibt verständliches Leid, unvermeidliches. Wenn zum Beispiel ein geliebter Mensch nicht (mehr) da ist. Und es gibt das Leid, das verhindert werden kann und muss. Leid, das entsteht durch die Entstellung dieses wunderbaren Festes: Das Streben nach Gewinn, das die sozialen Beziehungen beherrscht. Und der Exhibitionismus, dem dadurch Raum gegeben wird. Weihnacht, so gefeiert, vertieft die Verletzungen, spaltet, trennt, kränkt, anstatt zu heilen. "Bringt mir nicht länger sinnlose Gaben eure Feiertage sind mir in der Seele verhasst, sie sind mir zur Last geworden, ich bin es müde, sie zu ertragen. Lasst ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun! Lernt Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten!" (nach Jesaja, 1, 13-17) Was ist wichtiger: Almosen oder Gerechtigkeit? Ist Schenken und Teilen dasselbe? Was tragen wir dazu bei, dass es diesmal anders wird? José Gómez Izquierdo (Ecuador) |
| GOTTES NAME: J A H W
E = ICH BIN DA Ich bin da, wenn du allein bist. Ich bin da, wenn du verzweifelt und traurig bist. Ich bin da, wenn du in großer Gefahr bist.
Ich bin da, wenn für dich die Welt zerbricht.
Ich bin da, wenn du ein schlechtes Gewissen hast. Pfarrer Anton Kner
1911-2003, Kurzfassung Original CiG Nr. 33/85 Seite
268
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Frére Roger beim Abendgebet
+ Frere Roger |
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An manchen Sommerabenden, unter einem sternklaren Himmel, hören wir in Taizé die Jugendlichen durch die geöffneten Fenster. Wir sind nach wie vor erstaunt, wie zahlreich sie sind. Sie suchen, sie beten. Und wir sagen uns: Ihr Verlangen nach Frieden, ihre Sehnsucht nach Vertrauen sind wie diese Sterne, kleine Lichter in der Nacht.
Der Glaube ist ganz einfaches Vertrauen auf Gott, ein unerlässlicher, im Leben unentwegt neuer Aufbruch des Vertrauens.
Manche
machten die erstaunliche Entdeckung: Auch in einem Herzen, das von
Zweifel befallen ist, kann sich die Liebe Gottes entfalten.4 Ja, glücklich, wer auf die Einfachheit zugeht, im Herzen wie im Leben. Ein
Mensch mit einfachem Herzen sucht im gegenwärtigen Augenblick zu
leben, jeden Tag als ein Heute Gottes zu empfangen. Wer sein Leben vereinfacht, kann mit den Bedürftigsten teilen, um Leiden zu lindern, wo es Krankheit, Armut, Hunger gibt.7 Auch unser persönliches Gebet ist einfach. Meinen wir, dass es im Gebet viele Worte braucht?8 Nein, bisweilen genügen einige, manchmal auch unbeholfene Worte, um Gott alles anzuvertrauen, unsere Ängste wie unsere Hoffnungen. Wenn wir uns dem Heiligen Geist überlassen, finden wir auf den Weg, der von der Unruhe zum Vertrauen führt.9 Und
wir sagen zu ihm: Wo
ist die Einfachheit zu finden, die unabdingbar zum Leben aus dem
Evangelium gehört? Ein Wort Christi bringt uns Licht. Wer
könnte genug hervorheben, was manche Kinder durch ihr Ver trauen
weitergeben können?11 Jesus,
der Christus, ist nicht auf die Erde gekommen, um irgendwen zu verurteilen,
sondern um den Menschen Wege zur Gemeinschaft zu bahnen. und seine geheimnisvolle Gegenwart wird in einer sichtbaren Gemeinschaft13 greifbar: Sie
vereint Frauen, Männer, Jugendliche, die berufen sind, gemeinsam
auf dem Weg zu sein, ohne sich voneinander zu trennen.14 Tun
wir alles Erdenkliche dafür, dass die Christen für den Geist der
Gemeinschaft wach werden?16 Ikone
aus Taizé 1 Diese Worte wurden sechs hundert Jahre vor Christus geschrieben: vgl. Jeremia 29,11 und 31,17.
3 Vgl. Johannes 14,16-18 und 27. Gott existiert unabhängig von unserem Glauben oder unserem Zweifeln. Wenn sich in uns Zweifel regen, entfernt sich Gott deshalb nicht von uns. 4
Dostojewski notierte einmal: "Ich bin
ein Kind des Zweifels und des Unglaubens. Welch schreckliches Leiden
kostete und kostet mich der Durst nach Glauben, der in meiner Seele
umso stärker brennt als es in mir Gegenargumente gibt. (...) Durch
das Fegefeuer des Zweifels ist mein Hosanna gegangen." Und
dennoch konnte Dostojewski fortfahren: "Es gibt nichts Schöneres,
nichts Tieferes, nichts Vollkommeneres als Christus; das gibt es
nicht, es kann es nicht geben." 8
vgl. Matthäus 6,7-8 12 vgl. 1 Petrus 3,18; Römer 1,4 und 1 Timotheus 3,16 13
Diese Gemeinschaft trägt den Namen Kirche. Im Herzen Gottes ist
die Kirche eins, kann sie nicht geteilt sein. Wir brauchen dringend Propheten und Heilige, um unseren Kirchen zu helfen, sich durch gegenseitiges Verzeihen zu bekehren.“ 17
Bei seinem Besuch in Taizé, am 5. Oktober 1986, verwies Papst Johannes-Paul
II. auf einen Weg der Gemeinschaft, als er zu unserer Communauté
sagte: „Ihr wollt selbst ein ‚Gleichnis |
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Die Stunde ist schnell da, Frage nicht lange: Wie lange
noch? Mache dich ans Werk und
frage nicht, Heinz
Pangels |
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Herr, wir bitten dich um
ein offenes Herz,
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GEBET FÜR FRAUEN UND MÄNNER AM STEUER
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NIMM
DIR ZEIT
Nimm dir Zeit zur Arbeit - Alte
irische Handschrift |
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Ein
Geschenk des Himmels Manche Menschen wissen nicht wie wichtig es ist, dass sie einfach
da sind.
Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie einfach nur
zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln
wirkt.
Manche Menschen wissen nicht, wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk
des Himmels sind. Sie wüssten es, würden wir es
ihnen sagen.
Sie wüssten es, würden wir von Zeit zu Zeit DANKE sagen. |
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Nichts von dem was wir tun, ist vollendet. Keine Erklärung
sagt alles, was gesagt werden könnte. Wir sind
der Sauerteig, Wir können
nicht alles tun,
Vielleicht
wird nicht alles fertig, Wir
sind Handlanger, nicht die Handwerkermeister,
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Herr,
ich kann nicht verhindern, Ich
kann nicht verhindern, |
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WAS IST EINER GEGEN SO VIELE?
Einer, der auf Macht verzichtet, |
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"Wenn
ich mein Leben noch einmal leben könnte, Ich
würde mich öfters auf die Hausbank setzen Ich
würde meine Gefühle wichtiger nehmen, Ich
würde in euch den Glauben an einen Gott wecken,
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Unser
Land hat seine Geschichte und seine Vergangenheit Wir bitten dich um deinen Geist, den Heiligen Geist. Wir
wollen unsere Kirche stärken, Wir werden es nicht schaffen aus eigener Kraft. Du
musst uns an der Hand nehmen, Jesus ist der Weg - ihm wollen wir nachfolgen. Ändere
du selber unser Leben, Dein Reich komme und breche in unserem Vikariat an. Amen. |
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Lass
uns |
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Jesus Christus Mit
dir will ich auferstehen |
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O
Herr, mach mich zum Werkzeug deines Friedens, dass ich Liebe übe,
wo man sich hasst, dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt, dass
ich verbinde, da, wo Streit ist, dass ich die Wahrheit sage, wo
der Irrtum herrscht, dass ich den Glauben bringe, wo der Zweifel
drückt, dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,
dass ich ein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert, dass
ich Freude mache, wo der Kummer wohnt. |
FÜRBITTEN ZUM TAG DER ARBEIT| 1.
Immer mehr Arbeitnehmer verlieren unschuldig ihren Arbeitsplatz. Bitte
hilf, dass jeder der arbeiten will einen Arbeitsplatz findet. 2. Die Zahl der Menschen, die Arbeitsunfälle erleiden und an Berufskrankheiten erkranken, steigt noch immer an. Lass die Arbeitgeber entgegenwirken und erkennen, dass die körperliche und geistige Belastbarkeit des Menschen begrenzt ist. 3. Viele von uns sind wegen der neuen Pensionsregelungen sehr verunsichert. Lass die Politiker in gerechter Weise mit den finanziellen Mitteln umgehen. 4. Jeder arbeitende Mensch braucht Anerkennung und Motivation in seinem Beruf. Wir bitten Dich um gerechte Behandlung bei innerbetrieblicher Postenvergabe. 5. Obwohl am Arbeitsplatz mehr Leistung von immer kleiner werdenden Belegschaften verlangt wird, bleibt die Lohnentwicklung weit hinter der Entwicklung der Gewinne zurück. Wir bitten besonders für die Arbeitnehmer, deren Gehalt kaum ausreicht, um ihre familiäre Existenz abzusichern. 6. Viele Dienstzeiten sind einem normalen Familienleben sehr hinderlich. Lass die Verantwortlichen berücksichtigen, dass der Mensch arbeitet um zu leben und nicht lebt um zu arbeiten. |

Herr,
du hast mich nach deinem Ebenbild
als würdigen Menschen erschaffen, dir
ähnlich, dir gleich.
Ich
bitte oder bettle weiter um nichts.
Wenn ich meinen Hunger nicht stillen kann, wenn es unmöglich ist,
Mein Gott, warum
-
... müssen un

Wir organisieren
uns in Gewerkschaften, Gruppen, Kooperativen, Vereinen
Wir sind entschlossen;
uns nicht mehr wie Lämmer scheren zu lassen.
Wir wollen unser Leben und unsere Zukunft
Ja, Herr, wir legen
den Schwur ab:
Wir werden sie vor Gericht verfolgen,
Sie müssen uns unsere
Jobs wiedergeben
Du hast uns Hände zum Arbeiten gegeben:
damit es einen besseren Geschmack hat.
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WEIHNACHTSEVANGELIUM
In
jener Zeit erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches
in teuerlisten einzutragen. Diese Eintragung war die erste und geschah, als
Quirinus Statthalter von Syrien war. Da begab sich jeder in seine Stadt, um
sich eintragen zu lassen.
So ging auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa
in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt, weil er aus dem Haus und dem
Geschlecht Davids war, um sich mit Maria, seiner Vermählten, die ein
Kind erwartete, eintragen zu lassen. Als sie dort waren, kam für sie
die Zeit der Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, wickelte
ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz
für sie war.
In dieser Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei
ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn
umstrahlte sie; und es befiehl sie große Furcht. Der Engel aber sprach
zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch große
Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch der Retter
geboren in der Stadt Davids; er ist der Christus, der Herr. Und dies soll
euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt
in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel eine große
himmlische Schar; sie lobte Gott und sprach:
Verherrlicht
ist Gott in der Höhe, und Friede ist auf der Erde bei den Menschen, die
er liebt.
Lukas 2, 1-14

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ÖFFNET DIE AUGEN! 
Menschen in unseren Dörfern
und Stadtvierteln, die ihr im Exil seid:
Verschuldete Familien, Alkoholiker und Kranke,
Arbeitslose und Tagelöhner,
aus dem Wirtschaftsleben Ausgeschlossene,
ihr, die ihr keine gerechte und würdige Arbeit habt,
dir ihr unter der Einsamkeit leidet
und unter der Sinnlosigkeit.
Das Wort Gottes
hat sich heute an mich gerichtet
für euch.
Ihr sagt, "Alles ist schwarz.
Die Zukunft ist eine Sackgasse.
Heute die Krise, morgen vielleicht der Krieg.
Der Mensch ist ein Wolf unter Wölfen.
Keine Organisation oder Institution kann uns retten.
Sie schwingen große Reden, aber es wird nichts getan.
Es ist nichts mehr zu erwarten."
Aber ich sage euch: ÖFFNET DIE AUGEN!
Es entstehen kleine Dinge,
die die Strömung beschleunigen:
Gruppen, die sich austauschen und miteinander teilen,
Aktionen in den Stadtvierteln,
Initiativen der solidarischen Wirtschaft.
Menschen in eurer Umgebung mobilisieren sich
und erwachen aus der Lethargie,
neue Bündnisse entstehen.
Die internationale Solidarität stärkt sich.
Tausende Menschen glauben, dass eine andere Welt möglich ist.
Öffnet die Augen und lasst euch darauf
ein.
Habt ihr daran gedacht,
dass andere mit euch rechnen und auf euch warten?
Dass es euch möglich ist,
euch zusammenzutun und Glück zu schaffen?
Und Gott begleitet euch und braucht euch auf diesem Weg.
Nach Ezechiel,
36-37
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'Gott hat einst gesagt:
"Aus
der Dunkelheit soll Licht aufleuchten!"
So hat er jetzt sein Licht in meinem Herzen aufleuchten
lassen,
damit die Menschen Gottes Herrlichkeit erkennen.'
Paulus in seinem 2. Brief an die Korinther, 2. Kor 4,6
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WIR GLAUBEN AN EINEN GOTT DER GERECHTIGKEIT
Wir glauben,
dass nicht das Kapital
sondern der Mensch
im Mittelpunkt der Wirtschaft stehen muss.
Wir erwarten,
dass alle Menschen
unabhängig von Geschlecht und Herkunft
gerechtes Einkommen für ein menschenwürdiges Leben erhalten.
Wir hoffen,
dass alle Menschen die Möglichkeit erhalten,
am wirtschaftlichen Leben mit ihren Anliegen,
Fähigkeiten und Interessen aktiv teilnehmen zu können.
Wir glauben
an
einen Gott der Gerechtigkeit.
Und wir glauben an Jesus,
der sich für die Schwachen,
für die in der Gesellschaft am Rande Stehenden eingesetzt hat.
Wir hoffen,
das der Geist Gottes
uns in unserem Engegent stärkt und unterstützt,
damit wir zu einer gerechten Verteilung
von Arbeit und Gütern beitragen können.
OSCAR
ARNULFO ROMERO (1917 - 1980)
"Die Kirche würde ihre Liebe
zu Gott
und ihre Treue zum Evangelium verraten,
wenn sie aufhörte,
die Stimme derer zu sein,
die keine Stimme haben."
ICH GLAUBE
Ich glaube an den großen,
unbegreifbaren Gott,
der uns in Jesus Christus -
mit allem was wir sind und lieben -
zur vollkommenen Entfaltung führen will.
![]()
BISCHOF MAXIMILIAN AICHERN
AUF DER BUNDESKONFERENZ DER KAB ÖSTERREICHS, MÄRZ
2002
Derzeit stehen wir mitten in der Fastenzeit.
Diese ist eine Einladung zur persönlichen Besinnung
aber auch zur Änderung persönlicher Lebensgewohnheiten.
Eine Einladung,
die Realisierung des Reiches Gottes voranzubringen:
Die Soziale Sorge,
die Änderung von Gesinnung und Strukturen,
das Wort Gottes lebendig halten.
Vom wahren Fasten
berichtet auch der Prophet Jesaja:
Ungerechte Fesseln lösen,
den Hungrigen Brot geben,
Arme, Gefolterte, Nackte,
Schwester und Bruder nicht in Stich lassen,
dann bricht wie die Morgenröte
ein Licht hervor,
dann geschieht Heilung!
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GLAUBENSBEKENNTNIS DER KAB-FRANKREICHS (ACO)
ICH GLAUBE
Ich glaube an Gott, den allmächtigen
Vater,
einen allmächtigen
Gott der Güte und der Geduld,
der uns die Freiheit lässt, Gutes und Böses zu tun -
das genaue Gegenteil eines autoritären, gängelnden Gottes.
Ich glaube an Jesus Christus,
von Gott für alle Menschen gesandt.
Er - Mensch und Gott - erstand von den Toten auf -
entgegen aller menschlichen Logik.
Ich glaube, dass wir wie Er eines Tages
zu neuem Leben auferstehen!
Ich glaube an den Heiligen Geist,
den Geist Jesu, der in unseren Herzen wirkt.
Er ist unser Begleiter auf allen unseren Menschenwegen.
Ich glaube an diese ausgestreckten Hände,
die engstirnigen Egoismus überwinden.
Ich glaube an all diese Blicke des Vertrauens,
die stärker sind als solche, die verurteilen.
Ich glaube an all die Beziehungen,
die sich im Alltag knüpfen.
Sie können Einsamkeit überwinden.
Ich glaube an alle diese Gesten der Solidarität,
die sich der Gleichgültigkeit entgegen stemmen.
Ich glaube an all diese Aktionen,
den engagierten Schulterschluss;
sie sind stärker als die Heimsuchungen des Schicksals.
Ich glaube an die Kirche,
mit ihren Unzulänglichkeiten
und manchmal auch ihren Irrungen.
Eine Kirche, die vereint und Bindeglied
zwischen allen Christ/innen in ihrer Vielfalt ist.
Eine Kirche, die uns auffordert zu handeln.
Als Teil dieser Kirche glaube ich
an die Bedeutung der Partnerschaft
mit anderen Bewegungen der Katholischen Aktion:
Am Leben der anderen Anteil nehmen,
sich durch deren Leben hinterfragen zu lassen,
die Frohe Botschaft Jesu Christi für unser Leben annehmen,
gemeinsam zum Evangelium für unsere Geschwister werden.
Für uns in der Arbeitswelt -
als Glaubende oder als Sinnsuchende -
ist es eine Chance, dieses Leben in (der) Bewegung zu leben -
nicht nur mit Worten sondern auch in Taten.
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Herr Jesus Christus,
Du bist das
Leben, das ich leben möchte.
Du bist das Licht, das ich anzünden möchte.
Du bist die Freude, die ich teilen möchte.
Du bist der Friede, den ich geben möchte.
Du bist alles für mich,
und ohne dich kann ich nichts tun.
Nach Mutter Theresa
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AUFBRECHEN
Aufbrechen,
sich auf den Weg machen,
alles zurücklassen
und nur den Worten
des Engels folgen:
Ihr werdet ein Kind finden,
in Windeln gewickelt
und in einer Krippe liegend.
Dem Menschlichsten
werdet ihr begegnen,
einem Kind,
in dem der göttliche Funke
Gestalt angenommen hat -
menschliche Gestalt.
Von nun an
gibt es ihn nicht mehr,
den Gott über den Wolken,
den Gott über den Menschen,
den Gott hoch oben -
nein,
von nun an
gibt es nur mehr den Gott mit uns,
den Gott,
der im Menschen dein Brunder,
deine Schwester geworden ist,
damals
wie heute,
auf dass du allen deine Hand reichst
in Freude und Not.
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GEDANKEN VON PAUL CLAUDEL
DER HERR BRAUCHT DICH
Jesus Christus hatte nur 33 Jahre
für sein Leben auf dieser Erde.
Das hat ihm nicht gereicht, um allen zu helfen.
Er hat nicht lieben können wie eine Mutter;
dazu braucht er Mütter.
Er hat nicht für eine Familie sorgen können;
dazu braucht er Väter.
Er hat nicht den Kranken unserer Zeit helfen können;
dazu braucht er Ärzte und Krankenschwestern.
Er hat nicht das Brot für alle brechen können;
dazu braucht er Priester.
Der Herr braucht dich, um das,
was er anfing, in dieser Welt weiterzubauen.
Der Herr braucht uns, um Wunder zu wirken:
Wunder der dienenden Liebe und der Güte,
Wunder des Friedens.
Der Herr will durch unsere Herzen und durch unsere Hände die Welt menschlicher machen;
er will durch unsere Vernunft und durch unsere
Arbeit das Himmelreich kommen lassen;
denn es geht ihm um diese Welt und um diese Menschen.
FÜRBITT-GEBET
des ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich
Gedenken für die Opfer der Terroranschläge in den USA
Aus der Tiefe der Betroffenheit, Gott, rufen wir dich heute an.
Erschüttert von den unglaublichen Szenen der Gewalt und des Terrors am
Dienstag, 11. Sept., in den Vereinigten Staaten.
Wir rufen dich an: Sieh auf das Leid, höre die Klagen.
Wir
bitten dich für die Opfer und ihre Angehörigen.
Sei du mit ihnen und schenke ihnen die Kraft, mit ihrer Trauer fertig zu werden
und Hoffnung zu finden.
Wir
bitten dich für die Menschen,
die gefangen sind in Gewalt und Hass.
Befreie sie aus der Verstrickung in das Böse
und gib ihnen Zukunft.
Wir
bitten dich für uns und alle Menschen:
Komm zu uns in die Tiefe und schenke uns deinen Geist,
damit Frieden kommt in diese Welt des Unfriedens ...![]()
AUS DEN SCHRIFTEN DES HL. FRANZ VON SALES
VERRICHTE DEINE ARBEIT NIEMALS HASTIG !
- WIR ARBEITEN GENUG,
WENN WIR GUT ARBEITEN.
BEMÜHE DICH,
DEINE ARBEIT DER REIHE NACH ZU ERLEDIGEN,
EINS NACH DEM ANDERN.
WOLLTEST DU SIE ALLE AUF
EINMAL
OHNE RECHTE ORDNUNG BEWÄLTIGEN,
DANN ÜBERNIMMST DU DICH,
ERMÜDEST DEINEN GEIST
UND WIRST UNTER DER LAST ERLIEGEN,
OHNE ETWAS ERREICHT ZU HABEN.
MACHE ES WIE DIE KLEINEN:
MIT DER EINEN HAND
HALTEN SIE SICH AM VATER FEST,
MIT DER ANDEREN PFLÜCKEN SIE
ERDBEEREN UND BROMBEEREN AM WEGRAND.
SO SAMMLE UND GEBRAUCHE
AUCH DU DIE IRDISCHEN GÜTER
MIT DER EINEN HAND,
MIT DER ANDEREN
HALT DICH AN DER HAND
DES HIMMLISCHEN VATERS FEST.
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GEBET
HERR, LEHRE UNS NEU
FREIZEIT ZU HABEN,
URLAUB ZU MACHEN,
FREI ZU SEIN.
GIB UNS ZEIT UND RUHE,
ZU UNS ZU KOMMEN,
DAMIT WIR AUCH
WIEDER ZU DIR KOMMEN.